Unternehmenskultur (de).

Dynamic Applications

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Präambel

Im 21. Jahrhundert kommt der Unternehmenskultur eine besondere Bedeutungn zu.

Während Lösungen, Standards und APIs im digitalen Zeitalter immer besser, günstiger und einfacher nutzbar werden, und mehr und mehr nur noch rekombiniert werden müssen, um ein neues Unternehmen auszugründen, ist die gewachsene Kultur eines Unternehmens nicht so leicht entwickelbar.


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Dynamic Applications: Natur, Fortschritt, Nachhaltigkeit. Der Name ist Programm.

Die Kultur eines Unternehmens

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definieren wir – von einem Zeitpunkt t ausgehend – als prägend für das Verhalten der Mitarbeiter, insbesondere im Bearbeiten von Kundenanfragen aller Art.

Am besten, Sie entwerfen eine richtig gute Kultur für eine bessere Welt, und dann entwickeln Sie diese mit ihren Mitarbeitern zusammen weiter. Ein Plagiator, der es auf schnellen Profit anlegt, würde nie die gleiche Unternehmenskultur bieten können, wie der Entwickler des ursprünglichen Produkts und seiner Idee.

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Gründerkultur. Das Produkt der eigenen Vergangenheit, und Erfahrungen.

Schon allein deswegen, weil dieser es auf schnellen Profit unter Ignorieren jeglicher ethischer Richtlinien anlegt, was eine ganz andere Kultur verdeutlicht. Ja, es gibt Rückschläge auf unserem Weg.

Auf Dauer setzt sich die bessere Unternehmenskultur immer vom Wettbewerb ab.

Wo würden Sie kaufen?

Der Rest ist eine Frage des Marketings.


Unternehmenskonzept – dna –

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Ein Auszug aus dem Unternehmenskonzept vom 15.12.2015, zwei Wochen vor Gründung.

Aktuell erscheint es noch etwas früh, aber zu einem späteren Zeitpunkt ist geplant, weitere Teile des originalen Unternehmenskonzepts von Dezember 2015 an dieser Stelle zu veröffentlichen.

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Unternehmenskultur Dynamic Applications – Seite 1.

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Unternehmenskultur Dynamic Applications – Seite 2.

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Unternehmenskonzept Dynamic Applications – Ausblick.
Reflection

Für Rückfragen stehen wir gern im Rahmen unserer Workshops, und natürlich der “berühmten” 2017 customer waiting list zur Verfügung.

Zur Entwicklung Ihrer eigenen Unternehmens denken Sie daran, dass die Unternehmen der Welt von einer großen Vielfalt geprägt sind, die zueinander im Wettbewerb stehen.

Welches Unternehmen würde also zu Ihnen passen, und wenn Sie eins besitzen, sind Sie damit zufrieden?



Als Autor dieses Artikels und Gründer von Dynamic Applications habe ich einen Typ-Test gemacht: Verhalten im Team nach Belbin (der berühmte Teamrollen-Test).

Mir hat er folgendes bescheinigt:

  • 17 Punkte – The Plant (der Erfinder)
  • 15 Punkte – Ressource Investigator (der Wegbereiter)
  • 12 Punkte – Implementor (der Umsetzer)

Da alle anderen Rollen höchstens mit 5 Punkten belegt waren, fiel die Entscheidung leicht. Wikipedia beschreibt die Eigenschaften der verschiedenen Rollen, und gibt Handlungsempfehlungen für jeden Typ.

Erfinder zum Beispiel sind dafür bekannt, den ganzen Tag mit dem Kopf durch die Wolken zu laufen, und schwierige Probleme der Menschheit zu lösen. Das muss jetzt nicht unbedingt immer die Rakete zum Mond sein (Dinge, die schon erfunden sind, sind für Erfinder tendenziell uninteressant). Es müssen auch nicht immer Gegenstände oder Produkte sein. Ein besseres Demokratie-Konzept für die ganze Welt, das so gut ist, dass es sich auf lange Zeit von alleine durchsetzt, tut es zum Beispiel auch (konkrete Vorschläge bitte hier zusenden).

Wikipedia empfiehlt, Erfinder dafür einzusetzen, besonders schwierige Probleme zu lösen.

Du bist, was du isst.

Aus diesem Grund finden Sie auf unserer Website viele Erläuterungen, aber wenige Bilder des Gründers.


Content is key. 

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Die Leute sollen unsere Produkte kaufen, weil sie gut sind, und nicht weil der Gründer so ein toller Typ ist, der auf Twitter 175000 Follower hat. Was für ein Quatsch! – naja, es hilft halt ein wenig für SEO (Ranking bei Google, also vergesst Xing&Co, vor allem eure ca. 10000 Retweets im ersten Jahr haben uns da sehr geholfen). Was ich damit sagen will: als Erfinder freut man sich ja, wenn man morgens noch aus dem Haus gehen kann, und nicht gleich die Bild-Zeitung vor der Tür steht. Für seine Produkte zu werben, ist dem Erfinder peinlich! Die virtuelle Öffentlichkeit, SocialMedia, erlaubt es aber heutzutage, Menschen auf der ganzen Welt auf seine Produkte aufmerksam zu machen.

Wenn ich also jeden Tag 1000 Kontaktanfragen verschicke, und 1/3 folgt aus Nettiquette zurück, und das mache ich dann gut ein Jahr lang jeden Tag (400.000 Anfragen), dann ist es ja kein Wunder, wenn man zu diesem Zeitpunkt 125.000 Follower hat. Und jede(r) von denen kann ja maximal eine kurze Botschaft senden. Das kann man eine ganze Weile aushalten. Und dann postet man einfach alles, was einem nützliches über den Weg läuft, und ab und zu ein paar Ergebnisse, Bilder und Schriftstücke wie dieses hier, und die Leute freuen sich darüber. Tausende Impressionen. Kostet nichts. Und es trifft immer nur die, die ihren Briefkasten offen haben, und die eine Kontaktanfrage beantworten. Inzwischen verwende ich ein Tool (Crowdfire), um die Menge an Followern zu managen, und möglichst jedem Menschen nur eine Kontaktanfrage pro Account zu schicken.

Hmm…. bei 400 Mio. Nutzern auf Twitter, wie viele Jahre könnte ich das noch so machen?

Als Erfinder wird man halt oft sogar ausgelacht, vor allem am Anfang, wenn man erst mal ein paar Folien macht und den Leuten erzählt, was man so vorhat. Ungläubiges Kopfschütteln, Ablehnung, “Unmöglich”, “du übernimmst dich”, “auch das noch”, “der spinnt wieder”, “das wird niemals funktionieren”, und im Internet erntet man Tränen lachende Emoticons.

Dann folgen diese ganzen sinnlosen Fragen, what’s that? (Top Anfrage 2016), does your product work already?, is it ready?, and how much is that when it’s ready?, and isn’t it forbidden to charge that much?, ok, you’re gonna expand fast this way, but it doesn’t scale up.

Da muss man eben erstmal wieder lernen, die Sprache der normalen Menschen zu sprechen. Also die aller anderen Menschen, sozusagen. Eine sehr, sehr nützliche Sache für Erfinder. Durch stete Wiederholung lernt man, ja trainiert man oder wird geradezu gezwungen, seine komplexen Gedanken auf den Punkt zu bringen.

Wir arbeiten inzwischen auch mit Auto-Replys (kurzen Direktnachrichten) auf Follower-Anfragen. Und an denen feilen wir so lange herum, bis eines Tages nur noch lachende Gesichter, Herzen, Sonnenbrillen-tragende Smileys, und Daumen nach oben kommen. Und dann gilt:

Never change a running system.

Na ja, schaden tut’s jedenfalls nicht, wenn die Leute von allein auf ungewöhnliche Sachen stoßen, denn ganz ohne Publicity würden wohl auch die meisten Erfinder verhungern. Wir sind halt keine Rockstars, deshalb spielen wir ja auch keine Instrumente, und springen in der Gegend herum. Aber manchmal fallen auf so einem Weg ein paar ganz interessante Bitcoins ab. Daher sehen Sie hier eine kleine Ausnahme unserer Regel, möglichst viel nützlichen Inhalt, und möglichst wenig “tolle” Personen zu posten:

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Bitcoins von Xing.de, zum 25. April 2016.
Im Nachhinein ist so ein non-Profit Startup dann halt doch eine schöne Sache, auf die man mit Freude zurückschauen kann. Mal schauen, was sie mir dieses Jahr schicken. Weniger Besucher sind’s jedenfalls nicht geworden, auf meinem Xing-Profil.

Schade eigentlich, dass die meisten nur gucken und keine Kontaktanfrage schicken, denn Premium kann ich mir als App Developer nicht leisten, und dann sieht man halt nur die Gesichter. Die eingebaute Überwachungsfunktion, die auch die Namen dazu liefert, die kostet halt 10€/Monat, und so ein Luxus ist halt “Way out of bounds”, in den ersten Jahren als App Developer.

Denn das Leben als App Developer ist ein Wettbewerb um das beste Produkt, die beste Idee, und da Menschen aus den USA, Argentinien, Südafrika, Indien, Russland, China oder Rumänien ja auch nicht dümmer oder klüger als wir selbst sind, bekommt hier jeder die gleiche Chance. Und so ist es wenigstens gerecht. Davon abgesehen: nach all den Jahren der unendlichen Langeweile im “Mittelstand”, wo alte Firmenchefs ihr Imperium verteidigen, und aller Wandel so unendlich langsam vor sich geht:

endlich mal eine Challenge.

Natürlich braucht man eine enorme Reichweite, und da kommt mir meine Eigenschaft als Resource Investigator zugute. Weltweite Netzwerke bauen.

Verdienen kann man am Anfang kaum etwas – mit 17.500 Besuchern auf der Website, im Januar 2017, haben wir noch keine tausend Euro umgesetzt. Ab und zu kauft halt jemand eine App. Aber der (oder die) vermittelt damit eben auch eine echte Anerkennung, denn es gibt ja tausende, wenn nicht hunderttausende Apps da draußen, alle erstellt von Menschen in der Welt des 21. Jahrhunderts. Wer kann die schon alle unterstützen, und im Umkehrschluss, warum sollte ausgerechnet mir jemand auch nur 99 ct schicken.

Teilen ist das neue Haben, so lehrt uns die Sharing Economy, und am Ende machen es eben alle so gut, wie sie können.

Als Vollzeit-Entwickler hat man da natürlich die Option, an allen Hobby-Treibenden vorbeizuziehen, aber es erfordert eben auch ein erhebliches Maß an Durchhaltevermögen, und ein Stück ehrliche Arbeit an jedem Tag. Und so, wie es jetzt ist, im weltweiten Wettbewerb, ist es wenigstens fair.


A Perfect Desire

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Jetzt verstehen Sie, warum wir unser Premium-Produkt Perfect Desire genannt haben.

Ein Produkt, was alles vereint, was wir bisher geschaffen haben. Kosten-Nutzen-Simulationen und Amortisierungsberechnungen in System Dynamics, aufbereitet in höchster Ergonomie und Verständlichkeit, kinderleicht zu verstehen und zu bedienen.

Das ist das Ziel, und es ist natürlich ein langer, mühsamer Weg.

Fühlt sich gut an, ihn zu gehen. Jeden Tag ein neuer Schritt, in eine gerechtere Welt, in der jede(r) die gleiche Chance bekommt.

Wenn man sich ein bisschen einschränkt, in einem reichen Land wie diesem, dann ist es gar nicht so schwer. Wir verkaufen jetzt gebrauchte Sachen, z.B. mein Auto, oder den alten iPod, der sonst eh zu Elektroschrott zerfallen wäre. Wie kann man nur in so einem reichen Land leben, wie unserem, wo Milch und Honig fließen, Wasser und Nahrungsmittel im vollkommenen Überfluss auf den Feldern sprießen, und immer nur zuerst an sich selbst denken.

Tja, es gibt ja Menschen aller Art, und manche haben bestimmt sogar dafür eine gute Begründung. Was muss das nur für ein trauriges Leben sein, wenn man morgens beim Aufstehen schon am liebsten vor Wut in den Spiegel schlagen will. Muss ja jeder selber wissen, aber ist halt schon ein wenig bemitleidenswert, finden wir. Na ja, die Leute können ja dann das Geld essen, wenn alles andere zerstört ist. Wer sein Leben danach ausrichtet, möglichst viele Schwächere zu berauben, der produziert halt nichts. Und so sind halt Producer (Wert-Erzeuger) und Werte-Vernichter immer im perfekten Gleichgewicht. Geld ist ja nur die Vision des universellen Tauschmediums.

Sparen. Werte aufbewahren über die Zeit.

Also nichts gegen reiche Menschen, da gibt es auch wieder viele gute darunter, aber wir bei Dynamic Applications gehören dann doch lieber zu den Producern. Ist halt so’n Erfinder-Ding. Und ich sag nicht, dass wir besser sind als andere. Ich für meinen Teil würde mein neues Leben nun allerdings nicht mehr freiwillig tauschen.

Der Rest ist dann Eure Entscheidung, ist ja ein freies Land. Jedem sein eigenes Ding :)

Der Hacker findet Fehler in der Software großer Unternehmen. Der Growth Hacker schaut sich die Strategie der größten Konkurrenten in seiner Branche an, also die Entwicklung über die Zeit. Er versteht sie, ein Gedanke formt sich, es erscheint unmöglich (ein Differentialgleichungslöser – dafür gibt es doch keinen analytischen Ansatz, oder? …), und dann greift er an. Nein, nicht mit Anwälten. Der Growth Hacker stellt sein Konzept online, von day one, unterbietet die Konkurrenz finanziell, und bietet allen Followern eine bessere Unternehmenskultur als der Rest des Marktes.

One last thing. Also nehmen wir mal an, wir starten durch und bauen auch so eine Plattform, was ja keine Pflicht ist, weil man sich ja ebensogut auf Menschen (soziale Berufe, u.a. natürlich auch Berater), oder konkrete Produkte auf Basis einer Plattform (Dienstleistungs- und Spezialanpassungs-Gewerbe) spezialisieren kann. Alles hat so seine Vor- und Nachteile. Und im Grunde ist es doch so: wenn irgendwo ein Goldrausch ausbricht, und seien es nur ein paar Zahlen, die ein kluger Mensch mir der Idee eines gerechteren Finanzsystems (Bitcoins: “trustlessness”) verbunden hat – dann werden doch immer noch Menschen auf der ganzen Welt heiß gemacht, wie damals in Klondike. Und dann wäre diese eine echte Chance, sich das Leben doch mal ein bisschen einfacher zu machen als alle anderen, doch auch schnell übersättigt, oder?

also ich fand das hier ganz gut, so als Erfolgsmaß. 

sexypirates.org 

Und an der Stelle sei mir ein kleiner Hinweis noch gestattet: wer sagt denn, dass ein erfolgreiches Ziel im Leben überhaupt immer die Spitzenposition seien muss? – man kann ja auch Ausschläge nach oben über die Zeit ausmessen, damit es nicht zu unerträglich wird, z.B. In dem man Exponentialkurven rechtzeitig erkennt. Just my 2ct. Und ich für meinen Teil kann da nur sagen: was immer der Gründer da gebaut hat, bei diesem Link, es war die ganze Zeit online, und man sich halt muss nur bei @sexypiratesorg anmelden, und einfach ein Foto von so einem Mitgliedsausweis von einer bestimmten Bewegung zusenden, was 4€/Monat kostet. Ganz schön viel, hm? – kann man so oder so sehen. Also,ich für meinen Teil fand 42 auch besser, wegen der Bitcoins und so. Wir sollten uns da an höherwertiger Ethik orientieren, und nicht an mehr Geld. Naja, war ich mal wieder in der Minderheit, damit kann ich leben. Hauptsache, es wurde fair abgestimmt. Und ich fand die Grundidee von der Sache gut: wir stellen das mal in Frage?.

was meint ihr denn dazu, kann man sich da eintragen?

und was ist, wenn man drauf angesprochen wird, z.B. in der Firma?

meine Meinung: 

kommt immer noch drauf an, von wem… ⛅️🍀💓🐣 :)
PS. ah ja, was der Vorteil davon ist, so ganz von unten zu beginnen, ganz ohne Kredit und Mitarbeiter, nur vom Arbeitslosengeld gestützt? – nun, wir werden halt erfolgreich sein, mit unserem kleinen Projekt hier. Das ist der Unterschied.

Dafür dauert es länger, man kann also jeden Tag es Wegs voll auskosten. Man lernt Kunden kennen, die die Konkurrenz übersieht. Andere ganz arme Menschen, die sich auch kein Auto leisten können, und mit Nahverkehrszügen durch die Gegend fahren. Und das sind immer noch die meisten von allen. Und die freuen sich über diese extrem günstigen Angebote, auch wenn die Lösung noch nicht ganz fertig ist. Man lernt verkaufen.

Hauptsache, alle wichtigen Funktionen laufen einwandfrei.

Erst einmal etwas aufbauen, bevor man sich selbst den kleinsten Teil vom Erlös abschneidet – immer nur so viel, wie man unbedingt braucht. Das ist die Grundidee der Sharing Economy. Anstand, Vertrauen, und eine gute Arbeitseinstellung.

Und wenn der Kunde dann das Produkt jedes mal neu starten muss, weil es noch keine Zahlen speichern kann… macht ja nichts! – das dauert 5 Minuten. Läuft.

Vision. Dedication. Challenges. Passion. and finally, Outstanding Performance.

Was man dafür braucht? – ein bisschen Mut, und eine gute Idee. Ganz ohne Mut wird es schwierig, aber wer den mitbringt, der (oder die) lernt den Rest unterwegs.

Nennen wir es organic growth.


Ausblick

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Hier geht es zum Blogpost Social Styles Model – Menschen und Kultur, welcher das neun-stufige verfeinerte Teamrollen-Modell nach Belbin mit dem einfachen, amerikanischen Social Styles Model vergleicht, welches nur 4 Typen unterscheidet, aber aufgrund seiner Einfachheit etwa im Vertrieb ganz nützlich sein kann.

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Social Styles Model – Menschen und Kultur.
Aber wie immer ist das leichter gesagt als getan. Man lernt nie aus.

Viel Erfolg!

Für Rückfragen finden Sie im Impressum unsere Kontaktdaten.

Also rufen Sie gern an, wenn es dringend ist, oder du/Sie einfach nur eine Frage hast – Strategieberater können erstaunlich entspannt reagieren (v.a. an guten Tagen :)

Bei Dynamic Applications machen wir es einfach so gut wir können, egal was kommt, und solange kein höherer Aufwand entsteht, kostet die Beratung erstmal nichts.

Das würde auch unserer Kultur widersprechen :-)

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