Every breath you take ?.

The Police:

Every breath you take.

Published back in 1984 – on their once famous album:

Synchronicity.

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Are you ready?

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Every breath you take
Every move you make
Every bond you break
Every step you take

I’ll be watching you

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The Prince and the Revolution.

In Memory of an honest person.

Federal Press Agency - The Circle Logo. - 48x48

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xx

His name was Prince,

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Federal Press Agency Publications.

we the people.

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Dynamic Idea - logo

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and there be kindness.

and there be hope.

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and there be dignity.

and there be truth.

and there be children.

and there be democracy.

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All publications of the Federal Press Agency are based on the democratic vote of the participating members. Guests and Guest Authors are welcome to join. 

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The globalist.

written by:

Matthew James Bellamy.

work of / recorded and

published by:

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MUSE

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You were never truly loved
You’ve only been betrayed

You were never truly nurtured
By churches or the state

..

You were left unprotected
To these wild and fragile lands

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How to define a Basic Ground Income.

This is a resolution for a global, participative, fair, even, and conditionless Basic Ground Income, also called Universal Basic Income.

August 04, 2018.

Year one.

In the first year, the basic ground income for every person in the world shall be 1 Euro.

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Nothing but Thieves.

six billion.

Business Process Manager - logo

not even having a laptop our pc.
if you ask me, we should do something about that.

maybe you can’t decide, if it’s enough (from a global perspective),

but you can decide, if it’s enough. just for you. so if you wanna startup and you wish to grow, we can only recommend to start your new life and drive the world forward. 

it’s our culture that defines us, and so it defines our expansion and success over time.

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a Pursuit of Happiness.

Transparency. Privacy protection. and Participation. our values.

Pirate Desire - white Logo

But how can we realize that?

Crowdfunding.

Online Democracy.

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Die Verantwortung der Zukunft.

ein sehr interessanter Denkanstoß über die Möglichkeiten zur Veränderung der Welt.

Ein Versuch der Antwort auf die im u.g. Artikel aufgeworfene Kernfrage.

ich versuche mein Kind – von Anfang an – nicht als gehorsamen Befehlsempfänger zu erziehen. Sondern lieber einige wenige Grundregeln aufzustellen, die für uns alle gelten – man darf sich und andere nicht verletzen, und auch Gegenstände, für die wir lange arbeiten müssen, dürfen nicht mit Absicht zerstört werden. Das hat er verstanden. Dann bespreche ich mit unserem Sohn, wie ein sinnvolles und faires Verhalten mit Kindern und anderen Menschen aussehen sollte.

Etwa mit Fragen wie “und was wäre denn für alle Menschen am besten?”

Also sprechen wir viel über Gerechtigkeit, und natürlich rätselt ein kleines Kind da viel durch die Gegend. Ab und zu kommen ungewöhnliche Vorschläge, wie die Welt auch sein könnte, die ich selbst gar nicht so schnell ablehnen kann. Ganz interessant. Ansonsten mache ich Vorschläge dazu oder erläutere, warum dies und jenes vielleicht doch nicht so gut funktioniert.

Wenn es gelingt, sich hier zu einigen, dann komme ich zum geeigneten Zeitpunkt darauf zurück, was wir vereinbart haben. Meine Erfahrung: am besten spricht man über Erziehung und Gerechtigkeit, wenn gerade kein konkretes Problem vorliegt, so dass es auch nicht gleich Verlierer der Debatte gibt. Gute Regeln gelten für alle.

Was mich immer wieder begeistert: unser Sohn versteht das. Wenn ihm eine Sache fair und gerecht erscheint, da hält er sich auch dran. Einfach so.

Mir fehlt da ein wenig der Vergleichsmaßstab, aber man sollte nicht meinen, was Kinder in dem Alter schon für einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn entwickeln.

Natürlich darf unser Sohn jederzeit Verbesserungsvorschläge einbringen, wie er sich die Welt so vorstellt.

Wenn wir Eltern uns an einer Stelle nicht einig sind, habe ich vorgeschlagen, dass das Kind entscheiden darf, was gemacht wird. Also unser Sohn findet das schon mal gut.

ich hab da ne ganze Weile für gebraucht, die Idee zu entwickeln, aber inzwischen finde ich das fast besser, als wenn die Eltern sich abends hinter verschlossenen Türen streiten wie die Kesselflicker, nur um dann ihren Kindern in einer 2 gegen 1 – Situation ihren ach so tollen, faulen Kompromiss samt Weltsicht um jeden Preis aufzuzwingen.

Es soll ja sogar Eltern geben, die rebellische Kinder, die diese Vorgehensweise gemein finden, einfach als ungezogen bezeichnen und auf in ihr Zimmer sperren, weil sie die Weisheit ja so sehr selbst mit Löffeln gefressen haben. “Kinder brauchen Regeln”, hört man oft. Und gehorchen lernen die Rotzbengel besser gleich. Im Job ist es dann ja genauso: wer nicht spurt, fliegt raus. Bloß keine neuen Gedanken zulassen, da müsste man sich ja selber mal anstrengen. Leben im selbst gebauten Gefängnis. Musst du nicht verstehn, wirste schon sehn.

Kommt mir ein wenig einseitig vor, denn das hab ich von einem Kind noch nie gehört, dass es die Vorgehensweise gut findet. Kinder finden sowas gemein.

Ich finde, Kinder sind auch Menschen. Und die allermeisten Menschen werden glücklicher, wenn sie nicht die ganze Zeit versklavt werden.

Deswegen habe ich ja dann die Website hier gestartet, und baue erstmal etwas, was vielen Menschen gefallen und sehr nützlich für sie sein könnte. Was gut aussieht, damit sie Freude bei der Arbeit haben, und was einfach zu bedienen ist. Jeder kann es ein Jahr nutzen, bevor ich sie um eine kleine Spende bitte. Und jeder Mensch kann es selbst weiterbauen und sein Schicksal in die eigene Hand nehmen, wenn er oder sie soweit ist. Weil man damit richtig gute Preise kalkulieren kann für die Zeit, wo man auf eigenen Beinen steht. Und kurz mal alle Optionen durchchecken, Eine schöne Vorstellung, nicht?

Also im Grunde hab ich mir überlegt, was ich als Kunde mir mal so wünschen würde. So wie unser Kind sich von mir. Und das baue ich jetzt. Einfach so gut, wie ich’s schaffe.

Neulich kam der Kleine (gerade 6 Jahre geworden) aus dem Kindergarten und hat mir erzählt, er möchte jetzt ein Vorbild sein. Und dann haben wir darüber gesprochen, wie ein Vorbild sich am besten verhält, wenn die großen Kinder immer die kleinen Kinder ärgern. Weil er doch jetzt zu den Großen gehört, im Kindergarten.

Fand ich schön.

Neugierologie

Wie kann es sein, dass wir für unsere Kinder die Fortsetzung
einer Gesellschaft entwerfen, mit der wir selbst unglücklich sind?
Wollen wir unsere Gegenwart zu ihrer Zukunft machen?
Wollen wir ihnen die Möglichkeit nehmen, sich als Gestalter ihrer
eigenen Welt zu erleben und in sich nach einer Identität zu suchen,
die ihrem Leben Sinn verleiht?
– Humberto Maturana

Zur Zeit ist wieder viel davon die Rede, wie wichtig das Wissen für die Veränderung in unserer Gesellschaft ist. Wie sehr es davon abhängt, ob die Kinder, wenn Sie aus der Schule kommen, die Dinge können, die es braucht, um die Probleme der Zukunft zu lösen. Mich stimmt dieses Gerede mittlerweile sehr nachdenklich und ich will es zum Anlass nehmen, in diesem Zusammenhang die Bedeutung von Komplexität und Verantwortung herauszustellen.

Es gibt – zumindest auf dieser Welt – niemanden, der die Zukunft vorhersagen könnte. Wenn wir es dennoch versuchen, verlängern wir mit…

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Do You Have the Courage to Doubt?

another great Article about Social behavior by Robert Koshinskie. My recommendation.

ringbolt consulting services

Do you have the courage to question your own understanding of the world, doubting a cherished belief that may not be supported by evidence? Would you be a better leader, team member and citizen if you did? Researcher Brendan Nyhan seems to have this kind of courage.

FacingFactsWordCloud4Nyhan was one of the researchers whose work evolved into the popular backfire effect, a widely reported behavior where once a person forms a belief, then offering objective evidence to the contrary causes the person to dig in their heels and defend the belief even more firmly. Now, Nyhan is considering new research that may refute the backfire effect.

The newer research considered claims regarding violent crime bantered about during the 2016 Presidential election and people’s perception/beliefs. Providing corrective information reportedly led people to adjust their opinion about their original belief on crime trends – but not necessarily related beliefs; for example…

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is it selfish to donate?

Foreword.

interesting thoughts here. would anyone be interested in a public list of donators on the website? – with Dynamic Applications, it would have to be fully automated, or it won’t work out in the long run (with 99 ct donations). There’s probably a way to allow everyone donating to enter their Website and Name if they want, but if you do it like that, it’s really more like “selling a back-link for a donation” for interested parties…

As for myself, i think the key driver for me to publish my work as freeware (also a kind of donation or contribution, isn’t it?) 

It is really the wish to do something reasonable or senseful and find confidence myself in being a provider or “builder” of something useful. So my lifetime was not all wasted. So, i wish to provide something really useful, but at the same time stay private. It’s definitely not a rock-star thing. I love the fact to have thousands of downloads from all over the world (virtual fame), but at the same time just walk out of the door here in this small village, and my neighbor or the people next street never visited my website and treat me just as the guy they’ve seen around who’s living somewhere next door. So that everything stays normal, in a way.

from my perspective, it’s an inventor thing. There’s rockstars and then there’s also inventors, amd i’m not saying rockstars won’t work hard for their success as well. I think there’s a difference in motivation or basic need. Apart from that, as for the key question, here at Dynamic Applications, we’re so happy about a donator, that i’d rather say the 999 others are selfish, if at all. We offer everyone to pay with a Tweet. And from my perspective, that personal recommendation may be worth much more (since 2016, 10 thousands of people from all over the world have recommended, faved or retweeted us). Just my 2 ct.

decluttering my life

charity shop

Can we give without the expectation of compensation for this action?   After my very first donation at the nearby charity shop, I caught myself thinking „I have contributed to the community so I am to be praised for covering these opportunity costs”.     Am I a hypocrite fallen angel? After investigating the issue, I am relieved that even philosophers have contemplated about the existance of pure unselfishness.

Being socialized in a secular society I looked for factual evidence to justify my shameful narcissism. According to the scientific approach the way our own brain is wired is responsible for our unique personalities and preferences. Our decision-maker centers consist of neurons  incorporating the wisdom of the whole evolutionary process. Individuals willing to come together and meet the needy’s necessity definitely have contributed to the survival of the species. Here roots the reasons charitable giving activates the pleasure center of our brains.

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